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Hilfreiche Tipps für das Verlegen von Parkett

Über einen langen Zeitraum hinweg übernahmen professionelle Handwerker oder zumindest geübte Laien das Verlegen von Parkett. Mittlerweile hat sich dies allerdings gewandelt. Immer mehr Heimwerker verlegen das Parkett Zuhause selber. Denn die Produkte sind derart konzipiert, dass eine einfache und komfortable Handhabung möglich ist.

Wie wird genau das Parkett verlegt?

Wenn Heimwerker beim Verlegen von Parkett die nachfolgende Anleitung befolgen, kann eigentlich nichts schief gehen. Anschließend wird die Wohnung in neuem Glanz erstrahlen.

Zunächst ist es wichtig, den Raum und das Material vorzubereiten. Denn der Parkettboden muss sich vor dem Verlegen akklimatisieren – das heißt, an die klimatischen Bedingungen im Raum gewöhnen. Nachdem das Parkett zwei Tage in dem jeweiligen Raum liegt, kann es weitergehen. Dann sollten Heimwerker ggf. eine Unterlage bzw. Trittschalldämmung verlegen, denn andernfalls können störende Geräusche beim Gehen entstehen. Die Trittschalldämmung minimiert diese Geräusche, sodass hoher Komfort gewiss ist. Die Vorbereitungen sind nun abgeschlossen und das Parkett verlegen kann beginnen. Als ersten Schritt sollten Heimwerker an der Wand die erste Reihe verlegen. Dabei ist es wichtig, dass Abstandskeile zwischen Parkett und Wand gelegt werden, da sich das Holz noch ausdehnt. Das überflüssige Reststück wird nach dem Zuschneiden für den Anfang der nächsten Reihe verwendet. So bekommen die Heimwerker den passenden Versatz in ihren Parkettboden.

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Heimwerker-Werkstatt einrichten

Für eine Heimwerkstatt ist im Keller oder einem Haus genügend Platz, hier kann eine Werkbank, das Werkzeug sowie der Platz zum Bohren, Schweißen, Sägen und Hämmern geschaffen werden. Der benötigte Raum kann sich in der Garage, im Keller, auf dem Dachboden oder im Gartenhaus befinden. Allerdings sollte sich in diesem Raum ein Fenster befinden, damit beim Arbeiten mit Farben und Lacken gelüftet werden kann. Der passende Raum sollte auch genügend Steckdosen aufweisen, damit elektrische Geräte zum Heimwerken ohne Probleme angeschlossen werden können.

Die Ausstattung einer Werkstatt

In die Heimwerkstatt gehört auf jeden Fall eine Werkbank, diese besteht in der Regel aus einer Arbeitsplatte. Die Werkbank bildet somit die Grundlage für viele anfallende Arbeiten. Zusätzlich können hier verschiedene Geräte und Hilfsmittel, wie einem Schraubstock, angebracht werden. Weitere Gerätschaften wie Bohrmaschine oder Tischkreissäge können hier ebenfalls angebracht werden. Verschiedene Regale, Schränke und Hängeschränke sorgen für Ordnung in der Werkstatt. Hier können Lacke, Farben, Schrauben, Nägel und viele nützliche Dinge verstaut werden. Eine Werkzeugwand gehört ebenfalls in die Heimwerkstatt, hier kann das umfangreiche Werkzeug übersichtlich untergebracht werden. Eine günstige Variante für eine Werkzeugwand ist eine große MDF Platte, die mit Nägeln versehen wird. So kann das Werkzeug griffbereit gelagert werden. Bei genügend Platz in der Werkstatt kann auch ein Schreibtisch mit Stuhl untergebracht werden. Dieser bietet genügend Platz, um Skizzen oder Pläne für verschiedene Projekte anzufertigen. Auch ein Werkzeugkoffer ist wichtig, um Reparaturen im Haus oder Garten durchführen zu können. Im Werkzeugkoffer kann Werkzeug wie Hammer, Zangen, Schrauben, Nägel und Dübel verstaut werden, so muss dieses nicht einzeln transportiert werden.