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Wasserleitungen verlegen und auf Dichtigkeit überprüfen

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Arbeiten am Haus dürfen Do-it-Yourselfer in den meisten Fällen Wasserleitungen selbst verlegen. Das gilt nicht für Mieter, sondern nur für die Hauseigentümer. Wer sich selbst daran macht, Wasserleitungen in seinem Gebäude zu verlegen, sollte dennoch über ein gewisses Basiswissen im handwerklichen Bereich und etwas Geschicklichkeit verfügen. Dank neuartiger Leitungssysteme ist es dennoch heutzutage recht einfach Wasserleitungen zu verlegen und auf Dichtigkeit zu prüfen.

In der Regel werden für den Trinkwasserbedarf Leitungsmodule aus korrosionsbeständigem Stahl, Kupferleitungen mit Innenverzinnung oder günstige Kunststoffleitungen verwendet. Achtung bei der Nutzung von reinen Kupferrohren! Diese eignen sich nicht aufgrund des hohen pH-Gehalts zur Trinkwasserversorgung im Haushalt. Des Weiteren gilt es darauf zu achten, dass die Leitungen fachmännisch verlegt werden. Denn eine Versicherung zahlt nicht für einen Schaden, der durch einen Laien herbeigeführt wurde.